Rückblick

Ein ganz aktuelles Thema hatten wir beim 6. Fairen Frühstück ausgesucht. Überall in den Medien war das Thema des Insektensterbens. Deshalb war Frau Braun von Cum Natura, Bühl, bei uns zu Gast.

 

Informationen zu Cum Natura Bühl. Kontakt in Baden-Baden: Lange Straße 38

 

Informationen über Bienen (Bund BW)

 

Zahlreiche Besucher lauschen dem Vortrag

23. September 2017  5. Faires Frühstück

Beim 5. Fairen Frühstück haben wir die Kooperativen aus Südafrika in den Blick genommen. Die Referentin ist leider kurzfristig erkrankt, dennoch konnten wir durch eindrucksvolle Bilder und Informationen von der Kooperative berichten.

 

09:00 bis 11:30 Uhr

Bonhoeffersaal (Stadtmitte)

 

Vortrag gegen 09:30 Uhr.

 

Weitere Informationen: weltpartner.de / Kooperative

 

Die Veranstaltung stand in Verbindung mit der Interkulturellen Woche Baden-Baden statt.

 

 

Interessierte Besucher folgten dem Vortrag und freuten sich über die große Auswahl an fairen und regionalen Produkten. Manche sprechen eher vom Brunch als von einem Frühstück.

24. September 2016: 4. Faires Frühstück mit einem regionalen Thema: Milch

 

Stefan Lehmann vom Bundesverband Deutscher Milchbauern schilderte eindrücklich die Situation der Milchbauern und über die Initiative einer "Fairen Milch", die bei verschiedenen Händler in der Region zu bekommen ist. Eine interessante Alternative.

10. Oktober 2015: 3. Faires Frühstück

Am Vormittag hatte der Verein zum dritten Fairen Frühstück eingeladen. Ort. Marktplatz 10, das neue Gemeindehaus der Stiftskirche Liebfrauen. Zahlreiche Zuhörer folgtem interessiert dem Referenten, Herrn Sandheep Morthala,  Gründer von kalakosh, aus Indien. Herr Morthala berichtete über Projekte und die Erfahrungen aus Indien.

 

 

21. Mai 2015: Vortrag "Wie fair ist der faire Handel" oder "Ist fair drin, wo fair draufsteht?"

Birgit Lieber, DEAB Stuttgart, klärt über die Grundsäulen des Fairen Handels und dessen Besonderheiten gegenüber dem herkömlichen Handel auf. Außerdem ging sie auf die Entwicklungen im Fairen Handel und mögliche Herausforderungen ein.

26. April 2015: Teilnahme am Zukunftsmarkt Mittelbaden, Friedrichsbau Bühl

Hier trafen sich alle, die sich um die enkeltaugliche Zukunft Gedanken machen und sich dafür einsetzen. Wir vertraten das Thema Fairer Handel.

www.gruenes-forum-baden.de

2. Faires Frühstück: 15. November 2014 

09:00 - 11:30 Uhr

Marktplatz 10 (Gemeindehaus) Stadtmitte

 

mit Produkten aus dem Fairen Handel und der Region

Schwerpunkt: Mango" von preda, Philippinen

 

 

Rahmenprogramm:  "Meine Zeit bei preda, Philippinen"

In einem Kurzvortrag hat Simon Mertens, ehem. Volontär, heute preda-Freundeskreis den Zuhörern über seine Zeit bei preda und die Arbeit von preda berichtet. Die Zuschauer lauschten den Berichten des Studenten fasziniert so dass die Zeit im Flug vorbei ging. Simon Mertens beantwortete noch die aufkommenden Fragen. Wir danken ihm für seinen packenden Bericht.

02.04.2014 Schullaufführung
im MLG Baden-Baden

PREDA Theatergruppe
"Once we had a dream"

 

Rund 120 Schüler lauschten der bewegenden Aufführung der Preda Theatergruppe.

Am Mittwoch, dem 02.04.2014 gastierte auf Initiative und Beteiligung des Baden-Badener Vereins “gemeinsam fair handeln“ die Jugendtheatergruppe der philippinischen Kinderschutz-Stiftung PREDA mit dem Musical-Drama „Once we had a dream“ in der Aula des MLG Baden-Baden.

Die jungen SchauspielerInnen brachten in ihrem selbst verfassten, sehr beeindruckenden Stück „Once we had a dream“ das Schicksal vieler ihre Altersgenossen in deutscher Sprachen auf die Bühne. Das Musical schildert die eigenen Lebensgeschichten der Jugendlichen, ihre Träume, Visionen und auch ihre Enttäuschungen. Durch die authentische ergreifende Schilderung auf der Bühne und die mutige, engagierte schauspielerische Leistung der Jugendlichen wurden für die Schüler der 9. Und 10. Klassen des Markgraf Ludwig-Gymnasiums die Dimensionen von Umweltzerstörung, Armut, Kindesmissbrauch und Sextourismus intensiv nachvollziehbar. Dabei löste das Musical-Drama durch die beklemmende Darstellung von Not, Gewalt und Missbrauch nicht nur Betroffenheit aus, sondern zeugte auch vom Lebenswillen und dem Mut, den kindlichen Sehnsüchten und den Stärken der Opfer und zeigte Lösungsansätze auf.

Durch Perspektivenwechsel im Stück erhielten die Schüler die Möglichkeit, Bezüge zwischen den Problemen scheinbar ferner Länder und dem eigenen Leben herzustellen. So bot das Stück den überaus aufmerksamen und konzentrierten Schülern die Möglichkeit „über den Tellerrand zu schauen“ und globale Zusammenhänge zu begreifen.

Die Theatertour 2014 wurde erstmals vom neu gegründeten PREDA-Freundeskreis e.V., einem Zusammenschluss ehemaliger Freiwilliger und MenschenrechtsaktivistInnen, organisiert, welcher die ethischen Interessen PREDAS vertritt.

Begleitet wurde die Tour der philippinischen Theatergruppe vom irischen Priester Shay Cullen, Menschenrechtspreisträger der Städte Weimar und Ferrara und mehrfach schon für den Friedensnobelpreis nominiert, der sich seit 1974 für sexuell missbrauchte Kinder auf den Philippinen einsetzt. Er stellte in einer kurzen einführenden Präsentation seine Arbeit bei PREDA vor, die schon hunderte Kinder aus Bars und Nachtclubs sowie aus Gefängnissen befreite und ihnen ein neues Zuhause, Ausbildung, professionelle Therapie und eine bessere Zukunft gab.

Für Preda ist auch Fairer Handel ein Instrument für Veränderungen und Gerechtigkeit und eine Möglichkeit, den Teufelskreis von Armut und Ausbeutung zu durchbrechen, besonders das Mangosortiment hat sich mittlerweile zum Verkaufsschlager entwickelt. Die Entwicklung immer neuer Mangoprodukte und das stetig wachsende Kundeninteresse lassen den Bedarf weiter ansteigen. Bauern bepflanzen heute Brachland mit Mangobäumen. Eine ökologisch sinnvolle Entwicklung, denn im Schatten der Mangobäume entstehen wertvolle Ökosysteme.

Der größte Erfolg ist, dass die wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen für tausende Kleinbauernfamilien dauerhaft verbessert wurden. Regelmäßige und erhöhte Einkommen durch den Mangoverkauf schaffen neue Perspektiven. Die Flucht in die Städte ist für diese Familien nicht notwendig, ihre Kinder wachsen behütet auf.

Der faire Ernteerlös von nur einem großen Mangobaum reicht aus, um zwei Kinder ein Jahr zur Schule zur schicken!

So wurden durch das Stück die Bedeutung und Wirkung des Fairen Handels jungen Menschen anschaulich nahe gebracht.

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